Björn Heuser spielt sein 400. Mitsingkonzert im Gaffel am Dom

Ahnt der kleine untersetzte Mann in dem schwarzen Schlabber-Shirt, mit der Schiebermütze, dem Drei-Tage-Bart und diesem unwiderstehlichen Kinderlächeln eigentlich, was er seit 400 Wochen auf dieser Tabledance großen Musikinsel mitten im Gaffel am Dom eigentlich anrichtet? Mit seiner Gitarre und den kölschen Liedern. Leedern zom metsinge. Dass er die kölsche Seele wildfremder Menschen berührt, die gar nicht ahnten, dass es eine solche gibt?

Op ne schöne Ovend: Björn Heuser beim 400. Auftritt im Gaffel am Dom. Foto: Thilo Schmülgen




Bei Pamela, Denise und Joanne aus der Nähe von Belfast, die an diesem Wochenende zum ersten Mal in ihren Leben den Dom gesehen haben. Beim „Wasser vun Kölle“ glänzen ihre Äuglein und sie strecken wie alle ihr Kölsch und – ja, auch ihre Rotweingläser – in die Höhe. Oder bei Hubsi, dem Autoverkäufer aus dem Schwabenland, der bei der FC-Hymne gesteht, dass er Bayern-Fan sei, aber ihm gerade jetzt eine Gänsehaut den Rücken runterlaufe. Weil auch ein Schwabe ab und zu ein bisschen Heimatliebe und Romantik brauche. „Bei euch ist egal, ob Du Bettler bist oder Millionär. Bei euch singen alle zusammen.“ Na ja. Lassen wir ihn in dem Glauben.

Er würde nie ein Konzert absagen

Steffen aus Zwickau, den seine Freunde den kölschesten aller Sachsen nennen, erzählt immer gern die Geschichte aus DDR-Zeiten, als sie sich alle einen Westverein auserkoren hatten und er zu den großen Littbarski-Zeiten sein Herz an den FC verloren habe. Dann er lauthals „Mir Jecke am Rhing“. Auf sächsisch! Weil ihm das Herz mal wieder überläuft.

Pamela aus Belfast




Er wird es ahnen, dieser kleine untersetzte Mann auf der Bühne. Dieses Phänomen, dieses Gesamtkunstwerk. Nein. Mehr als eine Woche Urlaub brauche er nicht, sagt Björn Heuser, bevor er an diesem Freitag zum 400. Mal auf seine kleine Musikinsel klettert. „Wir fangen an, wie wir immer anfangen. Loss mer singe.“ Urlaub mache er zu Hause, in Bickendorf, mit seiner Frau und seinem kleinen Sohn. Freitags nicht auf seiner Insel? „Mein Herz würde bluten.“ Nur einmal habe er absagen, das war 2014, da lag er im Krankenhaus, Gallensteine. Die Geschichte ist Legende. Wie all die anderen, die an diesem Jubiläumsabend die Runde machen. Die Schlange derer, die vergeblich um Einlass betteln, reicht mal wieder bis zum Hauptbahnhof.

Anfangs ungewiss, ob das Konzept ankommt

Für Stammgäste gibt es Klüngelcards, es sollen unter 50 sein, und wer im Besitz einer solchen ist, darf sich glücklich schätzen. Freitags, halb elf, Gaffel am Dom. Aus dem Heuser sein ohne Schlange zu stehen. Unter den Stammgästen ist man sicher: So manches Fisternöllchen hat sich hier ergeben, so manches Drama abgespielt, so manche Ehe wurde hier begründet. Wie viele BJ-Babys daraus wohl hervorgegangen sind? Man weiß es nicht. Anfangs hat Björn Heuser vor 20 Leuten gespielt. Vor dem ersten Großversuch waren die Brauhaus-Bosse noch skeptisch. „Wir haben gedacht, die verprügeln den gleich, wenn wir die Musik ausmachen“, sagt Gaffels Marketing-Chef Thomas Deloy. Von wegen. Heute prügeln sie sich nur um die besten Plätze.

Längst gibt Heuser-CDs, ein Mitsingbuch, T-Shirts mit der Aufschrift „Mitsänger“ oder „Mitsängerin“ und natürlich auch eine eetste Reih. He stonn de, de immer he stonn.




Lieder einen Kölsche, Touris und Stammgäste

Die ganz Großen sind ihm zu Ehren gekommen, wenn wir mal genullt wurde. Brings, Kasalla. Heute Abend sind es Miljö, die mit „Wolkeplatz“ einen Sessionshit gelandet haben. Björn Heuser strahlt. Björn Heuser schwitzt. Björn Heuser streckt immer wieder die Arme in die Höhe und freut sich wie ein kleines Kind, wenn das ganze Brauhaus singt. So viele Lieder hat er geschrieben, für sich und andere, zuletzt für Hans Süper und den Köln-Marathon. Doch bescheiden wie er ist, streut er sie nur ganz behutsam ein. „Op ne schöne Ovend, en schöne Zick, met üch ze singe, dat es Jlöck.“

Draußen vor der Türe: die Heuser-Schlange um die Häuser.




„Great, really great“, schreit Pamela aus Belfast, weil ihr Schunkelnachbar schnell den Text übersetzt und ihr damit klammheimlich wieder so ein kölsches Pflänzchen in ihre irische Seele eingesetzt hat. Hubsi, der Schwabe, wird auf einmal ganz melancholisch, künnt Rotz und Wasser kriesche, wenn ihm das bloß mal einer übersetzen würde. Ist aber gar nicht nötig. Weil Kölle doch e Jeföhl is.

Steffen, der kölscheste aller Sachsen, wird gleich den Tisch klar machen, für die nächste Reise an seinen Sehnsuchtsort. Und nächsten Freitag werden alle wieder da sein. Die Touris, die Kölschen, die Stammgäste und jene, die der pure Zufall in diese Kultstätte gespült hat. Op ne schöne Ovend, en schöne Zick.

Quelle: ksta.de




 

 

Dämpfer für die Blauen Funken bei Sachsenturm-Erweiterung

Nach der Ehrengarde haben nun am Donnerstag auch die Blauen Funken einen herben Dämpfer für ihre Erweiterungspläne ihres Domizils hinnehmen müssen. Die Bezirksvertreter der Innenstadt lehnten einen Anbau an den Sachsenturm mehrheitlich ab.

Auf dieser Wiese am Sachsenring wünschen sich die Blauen Funken einen Anbau an den von ihnen genutzten Turm. Foto: Meisenberg




„Die Vorlage der Verwaltung ist ein kompletter Freifahrtschein für die Blauen Funken“, bemängelte Bezirksbürgermeister Andreas Hupke (Grüne). Das entscheidende Gremium über den Anbauwunsch der Funken ist der Stadtentwicklungsausschuss. Dieser hatte die Debatte zuletzt vertagt.

Wenn es um den öffentlichen Raum geht, fährt die innerstädtische Bezirksvertretung eine harte Linie. Das musste bereits die Ehrengarde erfahren. Einen Anbau an die Hahnentorburg am Rudolfplatz lehnten die Politiker ab. Dennoch läuft derzeit – ergebnisoffen, wie stets betont wird – ein Architektenwettbewerb des Traditionskorps. Eine Keller-Lösung, also eine unterirdische Erweiterung, gehört ebenfalls zu den Vorschlägen der beauftragten Büros. Politiker der Linken mahnten am Donnerstag, „ein Zeichen zu setzen“, wenn es um private Interessen im öffentlichen Raum gehe.

Städtebaulicher Masterplan für die Innenstadt

Die Verwaltung steht den Plänen der Funken durchaus offen gegenüber, immerhin sieht sogar der „Städtebauliche Masterplan für die Innenstadt“ eine Bebauung entlang der historische Gemäuer vor. Auch die Blauen Funken planen ein architektonisches Gutachterverfahren. Ziel der Funken ist es, einen dreigeschossigen Anbau auf der benachbarten Grünfläche zu errichten. Zwanzig Meter soll das Gebäude lang und etwa sieben Meter tief werden, im Obergeschoss ist eine brückenähnliche Verbindung zum Sachsenturm vorgesehen. Aufgrund gestiegener Mitgliederzahlen benötigen die Blauen Funken nach eigenen Angaben zusätzliche Räume.

An der Ulrepforte, also nur etwa 200 Meter entfernt, planen auch die Roten Funken einen Anbau an ihr Domizil. Die Planungen laufen. Die Traditionskorps setzen sich seit vielen Jahren für den Erhalt der alten Wehrtürme ein und haben über ihre Fördervereine zum Teil Millionenbeträge investiert.

Quelle: rundschau-online.de




 

 

Mottolied-Zoff: Nikuta schmeißt Kölner Jugendchor-Chef raus

Es ist ihr musikalisches Erbe – doch Motto-Queen Marie-Luise Nikuta (78) ist derzeit alles andere als amüsiert, wie damit umgegangen wird! Und zieht jetzt ihre Konsequenzen: „Leiter Michael Kokott und der Jugendchor werden meine Songs nicht mehr singen“, empört sich Nikuta.

Marie-Luise Nikuta sieht ihr Erbe in Sachen Motto-Lied gefährdet. Foto: Patric Fouad




Nachwuchs sollte Tradition fortsetzen

Vor zwei Jahren übergab die Motto-Queen das Mottolied-Erbe an die Jugend, wollte damit ein Zeichen setzen, dass der Nachwuchs die kölsche Tradition fortsetzt.  „Ich habe die Texte alle selber geschrieben. Es sollte eine gute Kooperation werden“, sagt Nikuta.

„Zu laut und unverständlich“

Allerdings zündeten die Songs mit dem Jugenchor nicht richtig. Und die Sängerin hat auch ausgemacht, woran das liegt.

„Mehrfach habe ich Herrn Kokott darauf angesprochen, dass die Musik zu laut ist und niemand das Kölsch verstehen kann. Es war einfach falsch interpretiert. Aber er hat nicht auf die Kritik reagiert.“

Jetzt reicht es Marie-Luise!

„Es tut mir sehr leid für die Jugendlichen, die mit Herzblut dabei waren. Aber unter diesen Umständen möchte ich nicht mehr, dass Herr Kokott das in die Hände nimmt.“

Da war die Welt noch in Ordnung: Jugendchor-Leiter  Michael Kokott (l.) hatte sich dem Erbe angenommen, reagierte aber laut Nikuta nicht auf Verbesserungs-vorschläge. Foto: Decker




Kokott: „Für uns geht damit die Welt nicht unter“

Der Jugendchor-Leiter dazu: „Für uns geht die Welt damit nicht unter, und wir sehen es als Versuch an, der eben bei den Leuten leider nicht angekommen ist.“ 

Kokott sieht den Fehler nicht bei sich, sondern sagt: „Diese Geste ist beim Publikum leider nicht wirklich angekommen. Sofern die Leute sich überhaupt für das Mottolied interessieren, wollen sie es vom Original, der Motto-Queen, hören und nicht vom Jugendchor.“

Singt die Stattgarde künftig das Motto-Lied? 

Doch wie geht es weiter mit dem Erbe der Motto-Queen? Nach EXPRESS-Informationen könnte der Shanty-Chor der Stattgarde Colonia sich jetzt des Motto-Songs annehmen. Dazu Nikuta: „Wenn es so weit ist, werden wir das bekannt geben.“

Quelle: express.de




 

Opladener Pit Hupperten ist jetzt ein Bläck Fooss

Pit Hupperten ist neben Keyboarder Andreas Wegener (seit 2005) der zweite Opladener bei den Fööss. Wegener sagt, dass Hupperten schon vor längerer Zeit in einem Presseartikel mit den Fööss in Verbindung gebracht worden sei: „Da kannte ihn die Band aber noch gar nicht und suchte noch keinen Neuen. Also: Danke für den Tipp!“

Zur „Opladenisierung“ der Band sagt Ur-Fooss Bömmel Lückerath: „Wo einer herkommt, ist nicht wichtig. Es geht um die kölsche Sproch. Und die wird auch in Leverkusen gesprochen.“

Verschmitzter Blick in die Kamera: Pit Hupperten (Dritter von rechts) ist nun das zweite Mitglied der kölschen Legende neben Andreas Wegener (2. von rechts). Foto: Stefan Worring

Herr Hupperten: Herzlichen Glückwunsch! Sie werden Nachfolger von Gitarrist, Sänger und Band-Gründungsmitglied Peter Schütten bei den Bläck Fööss! Viele Leverkusener möchten natürlich wissen: Wie kam es dazu, dass einer der ihren das geschafft hat?

Über den ehemaligen Jazztage-Organisator Eckhard Meszelinsky erfuhr ich vor einem guten Dreivierteljahr, dass jemand bei den Bläck Fööss bald aufhören würde. Er drängte mich dann nett aber bestimmt, ich solle mich doch einmal um diese Stelle bewerben. Anfangs dachte ich mir: Das mag ja sein, dass da jemand aufhört. Aber selber vorstellig werden, anklopfen und dann sagen: „Hallo, hier bin ich!“ – das ist nicht so meine Art. Ich habe es dann trotzdem getan. Ekchard Meszelinyk gab mir nämlich die Telefonnummer eines Bandmitgliedes…

Sie sprechen wahrscheinlich von Andreas Wegener, dem anderen Fooss aus Opladen?

Genau. Andy sagte zu mir: „Das würde passen. Komm’ doch mal vorbei.“ Und dann wurde ich tatsächlich eingeladen. Wir haben im Sommer ein bisschen zusammen geprobt und jeschwaad. Dann hat sich das noch einige Monate hingezogen. Im Dezember kam die Nachricht: „Alles klar. Du sollst es sein!“ Und nun geht es am 1.April los.




Wie läuft denn so ein Vorspielen bei den Bläck Fööss?

Ich habe mir erstmal Peter Schüttens Part draufgeschafft, indem ich mir Videos von Fööss-Auftritten im Internet anschaute. Ich wollte wissen: Was spielt er? Welche Songs singt er? Das waren schon ein paar Stündchen an ein paar Tagen, die ich da geübt habe. Und dann saß ich schließlich mit der Band zusammen. Einige von ihnen kannte ich besser. Andere kannte ich noch nicht. Und bei denen war anfangs schon eine eher kritische Haltung zu spüren. Aber: Das ist normal. Das war alles im Rahmen, herzlich und sehr respektvoll. Vor dem ersten Stück hieß es: „Ja, dann mach„ mal!“ und wir probten. Und hinterher sagte Erry Stoklosa dann im Spaß zu mir: „Eigentlich können wir jetzt ja direkt auftreten!“ Das fand ich schonmal toll!

Was war der erste Song, den Sie mit den Fööss gespielt haben?

Das war, soweit ich mich erinnere, „Katrin“. Wahrscheinlich wegen des tiefen Intros…

Nach dem Motto: „Lasst uns gleich mal sehen, wat der Jung drop hat“?

Genau. Das war schon wichtig für mich, diese Stimmlage zu Beginn des Songs auch wirklich gut hinzukriegen. Überhaupt: Ich konnte zwar nicht alle Songs der Band auswendig. Aber mein Vorteil war: Viele Fööss-Lieder kannte ich ja schon aus meiner Zeit in der Tommy-Engel-Band. Tommy war schließlich der erste Sänger der Fööss und ist bis heute für mich auch der beste Sänger in Köln.

Haben Sie sich bei ihm Ratschläge geholt, ob Sie das Abenteuer Bläck Fööss wagen sollen?

Nein. Die Entscheidung stand für mich schon länger fest. Ich habe es ihm irgendwann eben gesagt. Denn die Fööss sind jetzt meine Hauptbeschäftigung. Und ich will ja auch zu den Menschen, mit denen ich bislang zusammengearbeitet habe, fair sein. Vor allem eben zu Tommy Engel.




Wie hat er denn reagiert?

Er war natürlich ein wenig enttäuscht, denn wir hatten eine tolle Zeit zusammen und harmonierten gut. Aber wir sind trotzdem in Frieden auseinandergegangen. Er hatte Verständnis, denn auch Tommy weiß: Die Bläck Fööss sind noch einmal eine ganz andere Herausforderung für mich. Sie sind eine Chance, weil ich bei ihnen eben nicht in der zweiten Reihe, sondern – gemeinsam mit anderen – in der ersten Reihe stehe. Das ist nochmal etwas ganz Anderes als das, was ich bislang gemacht habe.

Sprich: Die Bläck Fööss sind erste Liga.

So ist es. Ihr Liedgut, mit dem ich auch aufgewachsen bin, ihre Geschichte als Band – all das zeigt: Sie sind quasi die Beatles vom Rhein. So ein Angebot kann man nicht ausschlagen.

Ich rate jetzt einmal: Zeit für Ihre sonstigen Musikprojekte werden Sie Sie nun nicht mehr haben.

Naja, ich habe noch vertragliche Verpflichtungen. Und Dinge wie die Bowie-Shows, die Auftritte mit den Allerwertesten oder mit den Drei vom Rhein möchte ich schon gerne weiterführen. Das wissen die Jungs und das ist auch okay für sie. Schließlich haben wir ja mit den Fööss nicht nur Spiel- sondern auch Urlaubszeiten. Wie sich das aber genau gestalten wird, das werde ich erst in ein, zwei Jahren sagen können. Wenn ich Erfahrung habe und weiß, was genau es heißt, Mitglied der Bläck Fööss zu sein.

Besonders im Karneval werden Sie zukünftig gefordert sein. Sind Sie jeck genug und somit vorbereitet?

Ja. Da ist schon ein Party-Gen in mir, was regelmäßig im Karneval zum Vorschein kommt. Insofern passt das. Aber trotzdem ist das natürlich eine Welt, die ich so nicht kenne. Ich steige im April erstmal in das „normale“ Konzertprogramm der Band ein. Und irgendwann wird der Elfte im Elften kommen… Bislang kenne ich Karneval eher nach dem Muster: Ein Gig pro Abend – und dann es et auch joot. Das wird eine Umstellung, mit den richtigen Cracks unterwegs zu sein. Mit mehreren Auftritten am Tag über Wochen hinweg. Aber ich freue mich wahnsinnig darauf und bin erfahren genug, um kein Lampenfieber zu haben und abliefern zu können!




Erfahrener Musiker mit Star-Verbindung

Pit Hupperten (42) wurde 1974 in Leverkusen geboren. Seine erste Rockband The Sentinels, mit der er vier Alben veröffentlichte und die bis 2000 existierte, gründete er im Alter von 14 Jahren. Hupperten ist unter anderem als Entertainer, Studiomusiker, Songwriter und Musiker für Werbung und Filmmusik tätig sowie Teil mehrerer Bands und Bandprojekte.

Zu den bekanntesten Formationen gehören die Tommy-Engel-Band (Band des ehemaligen Frontmanns der Bläck Föss), die Band von Popstar Herbert Grönemeyer, Pit Hupperten & Die Allerwertesten sowie Die Drei vom Rhein (Frank-Zappa-Tribute-Band). Zuletzt präsentierte Hupperten mit dem „Space Oddity“-Programm eine gefeierte David-Bowie-Hommage auf Bühnen im ganzen Land.

Touren absolvierte Hupperten unter anderem mit dem genanten Herbert Grönemeyer, mit Max Mutzke oder mit Sarah Connor und arbeitete auch über dieses Künstler hinaus mit vielen bekannten Musikern zusammen (etwa Udo Jürgens, Smudo von den Fantastischen 4, Chris de Burgh, Steve Lukather).

www.pithupperten.de

Quelle: ksta.de







 

 

Rote Funken feiern Karneval auf der MS Europa im Südpazifik

Die Sonne scheint, der Blick schweift aufs offene Meer, mit Badehose entspannt Jürgen Kablitz am Pool der MS Europa. Der Knubbel-Purser der Roten Funken und eine kleine Delegation der KG verbringen derzeit ihren Urlaub auf dem prächtigen Dampfer – und das sogar auch über Karneval!

Prost! Jürgen Kablitz,  Olaf Hartmann und Andreas Konrad feierten auf der MS Europa Karneval. Foto: privat




Doch ganz ohne Fastelovend ging es auch Mitten im Südpazifik, am Inselparadies der Salomoninseln, nicht. An Rosenmontag wurde hier mit Hilfe von Kapitän Olaf Hartmann und seinen 300 Kreuzfahrern gefeiert. Für echte Heimatgefühle gab es auch hier einen Rosenmontagszug – nur mit Zeitverschiebung natürlich.

40 Kilogramm Kamelle eingeflogen

Die Zochleitung wurde von der Crew übernommen. Der „Zoch“ ging nicht am Dom, sondern auf Deck acht am Pool vorbei. 40 Kilogramm Kamelle, rut-wieße Lebkuchenherzen, sowie Fruchtgummis in Funkenform wurden dafür um die halbe Welt geflogen.

Und was wäre Karneval ohne Kölsch? Genau – nix! Deshalb wurde literweise Kölsch an Bord gebunkert. Auch kölsche Tön durften natürlich nicht fehlen – für die sorgte Andreas Konrad mit seiner Quetsch.

Rote Funken-Boss Heinz-Günther Hunold begrüßte die Jecken fernab der Heimat via Satelliten-Liveschaltung – Karnevalstourismus verkehrt herum. So sin se halt, de Kölsche.

Quelle: express.de