550 Jecke feiern auf der Kostümsitzung der Narrenzunft Neye

   

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Mit einem bunten Programm wurde den rund 550 Jecken auf der Kostümsitzung der Narrenzunft Neye ein unterhaltsamer Abend geboten. Dazu trug auch Bürgermeister Michael von Rekowski bei. 

Ein Heimspiel hatte das Dreigestirn mit Prinz Heiko I., Bauer Ralf und Jungfrau Reinhild auf der Kostümsitzung der Narrenzunft Neye. Mit einem bunten Programm wurde den rund 550 Jecken ein unterhaltsamer Abend geboten. Dazu trug auch Bürgermeister Michael von Rekowski bei. der für das närrische Publikum „Heimat es“ von den Paveier sang.

Blonduella nahm gleich ihr ganzes Erscheinungsbild auf die Schippe: „Ich bin die Frau hinter Helene Fischer. Wenn ich vor dem Mäuschen stehen würde, könnte man die gar nicht sehen.“ Mit Witzen über ihre Problemzonen brach sie das Eis und auch der Kölner Karneval und die Wipperfürther bekamen ihr Fett weg. Übel konnte man es der charmanten Blondine aber nicht nehmen. Die von Beate Theunissen dargestellte Figur ist aus dem Wipperfürther Karneval nicht mehr wegzudenken.

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Die Sitzung in der blau-weiß geschmückten Voss-Arena nahm auch Bezug zur Stadtsanierung. Das Dreigestirn bringt es mit seinem Motto auf den Punkt: „Lasst Spaß und Frohsinn nun verbreiten und nicht um Stadtsanierung streiten.“ Für Bauer Ralf aus dem Hause Kiesewetter ist klar: „Dieser Abend ist ein Highlight der Session.“

Der Einmarsch des Neyer Narrenzunft dauerte entsprechend lange. Als die Ersten schon auf der Bühne standen, hatten die Letzten noch gar nicht die Halle betreten. Besonders das Dreigestirn ließ sich Zeit und zwischendurch schien es, als hätten sie vergessen, dass sie noch auf die Bühne müssten.

Auch in diesem Jahr wurden sie von dem Musikverein Linde begleitet, der mit einem großen Repertoire an Karnevalsliedern nicht nur die Narrenzünftige Kostümsitzung bereichert. Zum ersten Mal mit dabei war die Band Timeless. Auch tänzerisch wurde einiges geboten. Die jecken Kids aus Kürten machten den Anfang.

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Mit dabei war auch das Tanzcorps Blau-Weiß Neye, das gleich zwei Programmpunkte bestreiten durfte. Später am Abend standen die Dancing Daddys auf der Bühne, die den Mariechen ganz schön Konkurrenz machten und besonders die weiblichen Jecken begeisterte.

Beatrix Rathmann kommt mit ihren Freunden seit 15 Jahren zur Kostümsitzung: „Das hat angefangen, weil meine Tochter hier getanzt hat. Jetzt tanzt sie nicht mehr, aber wir kommen immer noch hierher.“ Dieses Jahr hat die Gruppe sich in futuristisch anmutende Space-Kostüme geworfen.

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Mit Glitzer im Gesicht und stacheligen, bunten Perücken waren sie auf jeden Fall ein Blickfang. Dass diese Sitzung sich so großer Beliebtheit erfreut, liegt nicht zuletzt an der grandiosen Stimmung und dem handverlesenen Programm. 550 Gäste hat es auch dieses Mal wieder in die Sporthalle gelockt, die sonst wegen ihrer kühlen Temperaturen gerühmt wird.

Davon war während der Sitzung nichts zu merken. Warm in ihren Uniformen war Dudelsackspielern von Pipes and Drums die zum Abschluss des vielseitigen Programms auf die Bühne kamen. Das Dreigestirn gab zusammen mit dem Elferrat noch einmal richtig Gas, und präsentierte sein Sessionslied. Und auch danach war die Party noch lange nicht vorbei. DJ Ulli Becker legte auf und lud die Jecken zum Tanzen ein.

… für Euch gefunden auf rundschau-online.de
… weitere Infos unter Narrenzunft Neye e.V.

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