Christoph Kuckelkorn: „Uns trennen Welten vom Karneval in Rio“

   

Christoph Kuckelkorn: „Uns trennen Welten vom Karneval in Rio“

… auf rundschau-online.de für Euch gefunden …

Vom Karneval in Rio de Janeiro kann Köln eine Menge lernen, findet Zugleiter Christoph Kuckelkorn.  Foto: Meisenberg

 

 

Der Leiter des Rosenmontagszugs gerät ins Schwärmen, wenn er vom Karneval in Rio erzählt. Im Redaktionsgespräch bezeichnet Christoph Kuckelkorn  seine Erlebnisse als „Eindruck fürs Leben“. Nun arbeite das Festkomitee an einer  Partnerschaft.

Fastelovend em Blot, he un am Zuckerhot – für Sie soll das Karnevalsmotto eine Herzensangelegenheit sein.

Schon seit fünf Jahren wollten wir das Thema Brasilien im Sessionsmotto umsetzen. Durch die Städtepartnerschaft gab es jetzt den Anlass. Wir hatten selten eine so große Akzeptanz. Mich begeistert es sehr.Vermutlich sind alle Samba-trommler und Tänzerinnen im Kölner Raum ausgebucht. Für uns war es wichtig, dass das Motto nicht nur durch dunkelfarbige Haut dargestellt wird. Ein paar Tänzerinnen sind ja in der Umsetzung einfach einzukaufen. Manche Gesellschaften werden das bestimmt so machen, das ist halt so. Ich hoffe, dass es nicht überreizt wird. Viele Gesellschaften haben ihr Sitzungsprogramm ja schon fertig, bevor sie das Motto kennen.

Sie waren voriges Jahr in Rio, um den brasilianischen Karneval hautnah zu erleben. Hat Sie das Samba-Fieber gepackt?

Ich war sehr überrascht, dass der brasilianische Karneval die Kölner Verhältnisse enorm überbietet. Das bezieht sich auf den Aufwand, mit dem die Kostüme entwickelt werden und die gesamte Organisation und Dimension. Ich war völlig beeindruckt. Wenn man den Kölner Karneval als etwas Besonderes in Deutschland kennt, sind das noch mal Welten.

Sie sind Karnevalsdienstag ins Flugzeug gestiegen.

… das komplette Interview auf … http://www.rundschau-online.de/koeln/christoph-kuckelkorn–uns-trennen-welten-vom-karneval-in-rio-,15185496,21376624.html

           
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