Froschköppe wieder raderdoll

   

 

Rund 120 jecke Mädels kamen zur Damensitzung der KG Froschköppe, eines der Highlights im Karneval rund um Brüchermühle – Dabei konnten sich die Gäste wieder an einem spritzigen Programm mit grandiosen Eigengewächsen erfreuen.

 

Bilder: Martin Hütt.

 

 

Unter dem Motto „Seit 11 Jahren Spaß wie die Hüpfer im Grass“ beging die KG Froschköppe 2006 ihr jeckes Jubiläum. Auch in diesem Jahr war die Damensitzung in Gaderoth ein Höhepunkt in der fünften Jahreszeit. Die Sitzung hielt, was sie versprach.

Präsident Ralf Bitzer führte souverän durch das Programm. Nach dem Einmarsch der Froschköppe, die sich für diese Session ein neues Outfit zugelegt hat, waren die „Breiderhoffs“ der Eisbrecher. Mit ihren Anekdoten aus dem Alltag und gezieltem Wortwitz hatten sie schnell die Lacher auf ihrer Seite. Die Ata Girls, als Eigengewächs der Froschköppe, zeigten Fitnessübungen für schwergewichtige Mädchen. Zu dem Lied „Dicke Mädchen haben schöne Namen“ zeigten sie, wie man mit fünf Minuten Sport im Jahr seinen Körper derart trainieren kann, um einen solch prallen Bauch zu bekommen. Die fünf Girls hatten geschätzt zusammen ein Gewicht von 1000 Kilogramm.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Karnevalsgesellschaften aus Ründeroth und Wildberg brachten mit Ihren Dreigestirnen eine fantastische Stimmung in den Saal. Mit ihren Gardetänzen, die auch auf der recht kleinen Bühne gut funktionierten, zeigten sie ein Bühnenbild, fast so wie in den großen Sälen. Die KG Ründeroth war mit den Sirenen Ründeroths, den Aggerperlen, Standartenführer mit Tanzcorps und natürlich dem diesjährigen Dreigestirn einmarschiert. Das Lied „Komm mit mir nach Ründeroth, wo die Liebe und die Sünde wohnt“ wurde von den meisten jecken Damen in Saal mitgesungen.

Ein Novum der KG Tolle Elf aus Wildberg ist der Prinz im Dreigestirn. Pim I aus dem Hause Westerhout stammt aus Holland und wohnt seit einigen Jahren im Oberbergischen. An seiner Seite, Bauer Henrick (Heimann) und Jungfrau Kanpperdonna (Marco Dammeyer), tanzten begeistert auf der Bühne.

Als sieben Tanzoffiziere der Garde sich zu dem Song „You can leave your hat on“ der meisten ihrer Kleidungsstücke entledigten, war die Stimmung im Saal auf dem Höhepunkt. „Zugabe, Zugabe“ riefen die Damen im Saal zu vorgerückter Stunde. Nach dem offiziellen Programm war aber noch lange nicht Schluss im Gaderother Dorfhaus. Mit den Männern, die inzwischen auch zugelassen waren, wurde noch lange bis in die Morgenstunden gefeiert.

Quelle: oberberg-aktuell.de

 

 

 

 

Posted by kapaaf.de – Der KarnevalsBLOG on Dienstag, 3. Januar 2017

 

           
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