Karnevals-Verband will mehr Rente für Jecken

   

Petition an den Deutschen Bundestag

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Ohne die vielen Ehrenamtler wäre der rheinische Frohsinn nicht möglich

Foto: dpa

Düsseldorf/Koblenz – Sie opfern ihre Freizeit für den Frohsinn, jetzt fordern Karnevalisten dafür auch finanzielle Anerkennung.

Die Rheinische Karnevals-Korporation RKK (500 000 Mitglieder, Sitz in Koblenz, zuständig auch für Düsseldorf) fordert in einer Petition an den Deutschen Bundestag eine bessere Förderung von allen Ehrenamtlern.

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CC-Präsident Michael Laumen unterstützt die Petition

Foto: Uli Engers

RKK-Präsident Hans Mayer: „Die Bedeutung des Ehrenamtes ist so groß, dass sich die EU entschlossen hat, ein Jahr des Ehrenamtes auszurufen.“

Die Forderungen der Karnevalisten:

Ein zusätzlicher Rentenpunkt für alle, die mindestens 30 Jahre ein Ehrenamt ausgeübt haben.

► 2500 Euro Steuer-Freibetrag für jeden Ehrenamtler pro Jahr, um wenigstens einen Teil der Kosten für das Ehrenamt zu decken.

Der neue Düsseldorfer CC-Präsident Michael Laumen unterstützt die Petition: „Wir Karnevalisten opfern viel Freizeit, lassen uns das Ehrenamt auch Geld kosten. Ich werde das Thema beim nächsten Treffen der Düsseldorfer Karnevalspräsidenten zur Sprache bringen.“

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Übrigens: Eine Petition braucht mindestens 50 000 Unterzeichner, um im zuständigen Ausschuss einzeln aufgerufen zu werden.

 

… gefunden für Euch bei der BILD.de

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