Feier-Virus in der Republik

   

Die KG Morsbach feierte mit 700 Gästen und einem fetzigen Programm im Festzelt in den Wisserauen. Die Voraussetzungen für Fastelovendsstimmung in Orkanstärke waren mehr als prächtig: Im Festzelt in den Wisserauen hatte die KG Morsbach mehr als 700 Jecke versammelt, die nur darauf warteten, losgelassen zu werden. Und sie waren nicht nur in bester Feierlaune, sondern hatten sich bei ihren Kostümierungen viel Mühe gegeben. Neben Altbekanntem waren auch viele originelle und phantasievolle Verkleidungen zu sehen.

Bilder: Dominic Gauger — Die „Cöllner“ sorgten dafür, dass der Siedepunkt der Prunksitzung schnell erreicht wurde.




Die Voraussetzungen für Fastelovendsstimmung in Orkanstärke waren mehr als prächtig: Im Festzelt in den Wisserauen hatte die KG Morsbach mehr als 700 Jecke versammelt, die nur darauf warteten, losgelassen zu werden. Und sie waren nicht nur in bester Feierlaune, sondern hatten sich bei ihren Kostümierungen viel Mühe gegeben. Neben Altbekanntem waren auch viele originelle und phantasievolle Verkleidungen zu sehen.

So nahm der Elferrat mit Präsident Theo Stangier zunächst ausgiebig ein Bad in der Menge, ehe man sich mit der Kindergarde und den Wolpertingern auf einen begeisternden Abend einstellte. Und das Programm hatte einiges zu bieten.

Etwa die „Cöllner“, die bühnenerfahren und mit dem Gefühl für Musik, die beim Publikum den Mitsing- und Tanznerv treffen, sofort punkten konnten. Ihr „Angelina-Hit“ durchzog ihren gesamten Vortrag und manch einer der Besucher dürfte ihn noch auf dem Nachhauseweg gesungen haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Urkomisch und ein Garant für trockene Witze, die ihr Ziel nicht verfehlen: Die Menschen lachen herzhaft.




Dieter Röder als „Ne Knallkopp“ erwies sich als Redner erster Klasse.  Es sind nicht allein die Witze, die zielsicher ins Schwarze treffen, es ist seine trockene Art, seine Unaufgeregtheit und seine sparsame Mimik, die den Knallkopp auch nach vielen Jahren immer noch zu einer Attraktion auf jeder Sitzung machen. Im Sauseschritt ging es jeck weiter. Mit den „Swinging Funfares“ und „Botzedresse“ gab es Blechmusik auf die Ohren, Klaus und Willi strapazierten ebenso die Lachmuskeln wie „Willi und Ernst“, die Rentner aus Leidenschaft wie Klaus und Willi, dem frechen Affen.

Die Band „Paroli“ gab im Festzelt Vollgas, die KG Wissen stattete den Freunden aus Morsbach einen Besuch ab, die Garden der KG entfachten wahre Jubelstürme und Seine Tollität Stefan I. genoss das Heimspiel, das für ihn zu einem wahren Triumphzug wurde. Und für die 700 Jecken in der Republik war mit dem „Feierabend“ nach dem Ende des offiziellen Programms noch lange nicht Feierabend.

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch die kleinen Künstler hatten ihren Spaß auf der Bühne.

Quelle:oberberg-aktuell.de







 

 

           
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