Kostümball mit Gute-Laune-Garantie

   

Der Karnevalsverein Fenke wagte in der Scheelbachhalle eine Premiere und konnte sich über viele Besucher freuen. Im Vorfeld war viel diskutiert worden beim KV Fenke. Man war sich nicht sicher, ob das neue Konzept ankommen würde. Schließlich hatte man im wilden Fenke seit vielen Jahren eine Prunksitzung mit entsprechendem Sitzungsprogramm veranstaltet. Doch der Zuspruch bröckelte – aber auf die Feierstunden am Karnevalswochenende verzichten: Undenkbar für echte Karnevalisten.

Bilder: Alexander Arnold — Den Gästen des KV Fenke musste niemand erklären, wie man Fastelovend fiert. Die gute Laune war den ganzen Abend über garantiert.




Also überlegte man lange und kam auf die Idee, einen Kostümball mit karnevalistischen Höhepunkten ins Leben zu rufen. Ein Volltreffer, wie sich am Samstagabend zeigte. Gut besucht war die Scheelbachhalle, und die Jecken erlebten zunächst einmal einen gut aufgelegten KG-Präsidenten Marcel Sausner, der mit Leidenschaft und Wortwitz den Abend moderierte.

Die Kölner Band „Kölschraum“ sorgte bei den Besuchern für die ersten musikalischen Ausrufezeichen, der Funke sprang rasch über und es wurde lautstark mitgesungen. Auch Lindlars Bürgermeister Dr. Georg Ludwig hatte sich in die Feiergemeinde eingereiht. Viel Applaus nahm die Tanzgarde Rot-Weiß der KG Närrische Oberberger mit auf die kurze Heimreise, nachdem sie den Besuchern ihr Können gezeigt hatte. Erst nach zwei Zugaben wurden sie entlassen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Hanak-Frontmann Micha Hirsch wusste genau, wie er die Jecken in der Scheelbachhalle zum Tanzen und Singen bringen konnte.




Leichtes Spiel hatte dann „Hanak“ mit dem Publikum. Es wurde gehüpft, die Arme wurden geschwungen und als der „Haifischzahn“ ins Spiel kam, tanzte der ganze Saal. Weitere Tanzgruppen und die Band „Sternrocker“ sorgten dafür, dass die Stimmung den gesamten Abend über blendend blieb. Das Experiment des KV Fenke ist also gelungen und auch im kommenden Jahr wird der Schlachtruf „Absolut jeck“ wieder in der Scheelbachhalle erklingen.

 

 

 

 

 

 

 

Auch das Lindlarer Dreigestirn – Prinz Bernd II. und Jungfrau Manu, die auf den erkrankten Bauer Birgit verzichten mussten – statteten dem KV Fenke einen Besuch ab.

Quelle: oberberg-aktuell.de







 

 

           
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