Lautstarker Besuch aus der „Stadt met K“

   

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Reichshof – Mit Konzerten der Kölner Bands Klüngelköpp und Kasalla hat die Burggarde Denklingen am Samstag ihren 20. Geburtstag gefeiert – Tausende Fans erlebten dabei im Burghof eine sommerliche kölsche Nacht.

Fünf Auftritte hatten Bastian Campmann und seine vier Bandkollegen bereits in den Knochen, als sie in Denklingen ankamen. „Das war heute schon ein strammer Sessions-Tag“, sagte der Frontmann von Kasalla nach dem Konzert hinter der Bühne. Doch das hielt die junge Kölner Band nicht davon ab, im Burghof ordentlich durchzustarten.

Denn mit ihrem bekannten Mix aus ruhigen Tönen und fetzigen Hits sorgten die fünf Musiker für beste Stimmung unter den zahlreichen Fans beim kölschen Open Air anlässlich des 20. Geburtstags der Burggarde der KG Denklingen. Dabei präsentierte Kasalla dem Publikum neben bekannten Karnevals-Hits wie „Stadt met K“, „Alle Jläser Huh“ oder „Pirate“ auch manch neues Lied.

„Wir arbeiten derzeit an neuen Stücken, die ersten vier bis fünf sind auch schon fertig“, so Campmann nach dem Konzert. „Mit einem neuen Album wird es aber noch etwas dauern.“ Mit dem Song „Scheißejal“ präsentierte Kasalla aber bereits einen ersten Einblick in die Arbeiten im Studio, für die sie trotz des straffen Zeitplans auch im Sommer Zeit gefunden haben.

„Wir sind keine Karnevalsband, das muss man immer wieder festhalten“, so Campmann. Dementsprechend sei die Band auch außerhalb der Session sehr aktiv: „Wir haben im Jahr rund 360 Auftritte, davon 200 in der Session.“ Vor dem Auftritt in Denklingen hatte die Band bereits fünf Mal in Köln auf Bühnen gestanden. Um zum Finale des langen Tages in Denklingen eine wahre Rakete zu zünden. Konfettikanone, gerissene Gitarren-Saiten und ein paar waghalsige Klettereien am Bühnengerüst inklusive.

Auch das Denklinger Publikum hatte zum Start des Kasalla-Konzerts bereits einige Stunden kölscher Nacht in den Knochen. Zur Einstimmung hatte das Geburtstagskind, die Burggarde der KG Denklingen, ihr Können unter Beweis gestellt und die Bühne zum Beben gebracht. Und damit dem ersten Höhepunkt des Abends den Weg bereitet. „Wir wollten eine Mischung, mit etwas für‘s kölsche Hätz, anschließend eine wilde Party“, so Juppi Steinfort, Sprecher der KG Denklingen.

Für das kölsche Hätz waren demnach die Jungs von Klüngelköpp zuständig. Die sechs Musiker, gewohnt chic mit weißem Hemd, Hosenträgern und Schiebermütze, kletterten ebenfalls für ein komplettes, 90-minütiges Konzert auf die Denklinger Bühne und zogen das Publikum schnell in ihren Bann. Und das mit bekannten Hits zum mitsingen und schunkeln: „Jedäuf mit 4711“, „Us kölschem Holz“ oder „Wä einmol Kölle sing Heimat nennt“.

… gefunden für Euch bei der oberberg-aktuell.de

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