Ralf Dreßen bringt die kölsche Lebensart ins Oberbergische

   

Ralf Dreßen hat die kölsche Musik im Blut. Vor einiger Zeit zog es den gebürtigen  Rheinländer der Liebe wegen ins Oberbergische. Inzwischen ist er mit der „1. Staffel Zunft Kölsch Mitsing­konzerte“, bei der er mit seiner Gitarre durch 10 bergische Kneipen tourte, angekommen. Mit seiner Weihnachts-Tour „Schöne Bescherung mit Ralf Dreßen“ ist er zur Zeit auch wieder aktiv unterwegs.

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Im folgenden Text haben wir Euch einige Berichte über sein Wirken zusammengestellt. Ralf Dreßen ist Musiker, Liedermacher, Schauspieler und Entertainer wie ihr nachfolgend lesen könnt. Ein Multitalent für sein Publikum.

Erlebt ihn live am Donnerstag 15.12.2016. Im Haus Kranenberg in Bielstein präsentiert Ralf Dreßen wieder Kölsch Klassisches Liedgut mit seiner Gitarre.

Zum schunkeln, schwoofen und mitsingen. DER EINTRITT FREI um Reservierung wird gebeten unter 02262 – 79 76 59 8.

 

 

 

Zum Abschluss der Feierlichkeiten zum 90-jährigen Bestehen der AggerEnergie gab Ralf Dreßen zusammen mit den Jungen Trompeter ein Kölsch-oberbergisch Weihnachts-Mitsingkonzert im Foyer der AggerEnergie-Verwaltung in Gummersbach .

 

 

 

 

Ein Interview mit Ralf Dreßen aus dem Aggertaler 03 / 2016:

Herr Dreßen, wie sind Sie zur Musik gekommen?

Ich komme aus einer karnevalistischen Familie und habe bereits als Sechsjäh­riger meine ersten Bühnenerfahrungen gemacht. Da wurde in mir der Virus implantiert. Und von da aus habe ich alle Stationen des Karnevals durchlebt; von Büttenredner, über Tänzer bis Pro­grammgestalter.

Haben Sie auch andere Musikrichtungen interessiert?

Im Laufe der Jahre habe ich auch meine Erfahrungen in diversen Rockbands gemacht. Da mir das rheinische Mit­mach­Publikum aber besser liegt, ging ich zur „Kölsch Gang“. Unser Titel „Hättz jo nä sage künne“ war damals auf der „Karneval der Stars“, wir waren in der „Lachenden Kölnarena“ und in allen Fernsehsendungen – bis dass Brings mit „Superjeilezick“ kamen. Und dann ist das im großen Kölner Haifischbecken der 100 Millionen Bands natürlich tödlich.

Was haben Sie nach dem Ende der Band gemacht?

Als der Liebe Gott den Kindern das Erwachsene beibringen wollte, weiß ich nicht, wo ich war. In mir steckt noch immer so ein Kind. Und so habe ich an­ gefangen, Kinderlieder zu schreiben und Kinderkonzerte zu geben und das mache ich bis heute.

 

 

Was macht für Sie den Reiz eines Mitsingkonzertes aus?

Wir wollen die Leute zwei Stunden lang von dem ganzen Driss, der rechts und links passiert, ablenken, mit einem Kölsch und ein bisschen schunkeln. Sie stehen an der Theke, haben ihr Lied­ heftchen und singen mit. Und die Leute kommen mit freiem Eintritt rein. Ich denke, das ist auch etwas Besonderes und macht die Tour einzigartig.

Nach welchen Kriterien suchen Sie Ihre Lieder aus?

Das sind allesamt Lieder, die selbst die Nicht­Kölner kennen. Ich bin nicht derje­nige, der Kasalla, Cat Ballou oder Brings covert, das passt auch nicht so gut mit Gitarre. Deshalb habe ich mir wirklich die Kölschen Klassiker zur Brust genommen, wie „Ming eetste Fründin“, „Bye, Bye my Love“ oder „Am Eigelstein es Musik“.

Was dürfen wir in Zukunft musikalisch von Ralf Dreßen erwarten?

Als Nächstes kommt „Schöne Besche­ rung mit Ralf Dreßen“. Dann gibt es im selben Format kölsche klassische Weih­nacht zum Mitsingen und Mithören. Es wird auch kleine Weihnachtsgeschichten op kölsch geben, wo die Leute etwas zum Schmunzeln und Lachen bekommen. Nach Ostern hätte ich Lust auf „Schlager op Kölsch“. Da werde ich mir in den nächsten Wochen Gedanken zu machen.

Quelle: Aggertaler 03 / 2016

 

Kontakt zu Ralf Dreßen könnt ihr hier aufnehmen:

Mobil: 0172-2150701 E-Mail: ralfdressen@googlemail.com

facebook: www.facebook.com/ralf.dressen64/about/

 

 

 

           
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