Dreigestirn beim Korpsappell der Ründerother Torwache proklamiert

   
Das war die geballte Ladung Karneval, die die Ründerother Jecken endgültig mit Wucht in die fünfte Jahreszeit katapultiert: Das Korps der Torwache Ründeroth hatte zum 32. Korpsappell eingeladen. In diesem Rahmen wurde gleich das neue Dreigestirn proklamiert.

 

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Die Mannen der Torwache Ründeroth mit Kommandant Schorsch Meinerzhagen (r.) bewiesen erneut ihre tänzerische Klasse.

 

Und da fangen die Superlativen auch schon an. Als den „schönsten Prinzen der Session 2016/17“ kündigte der neue Präsident des Ründerother Karnevals-Vereins, Andreas Heckener, die neue Tollität an. Und in der Tat: Mit Prinz Svenja I. aus dem Hause Bosch (aus der heimlichen Karnevalshochburg Gummersbach) führt ein blonder Hingucker die Ründerother Narren bis Aschermittwoch an.

„Diese Frau hat es in sich“, wusste Engelskirchens Bürgermeister Dr. Gero Karthaus, als er das Trio proklamierte. „Andere sehen in ihr ein Duracell-Häschen, dessen Energie nie zu Ende geht.“ Eine tanzende, handwerklich begabte Handballerin mit Schuh-Tick und Motorsägen-Führerschein – da kommt was auf die Jecken zu!

 

 

Weibliches Dreigestirn

Jungfrau Christiane aus dem Hause Cramer stammt aus Bochum, lebt seit 1989 im Oberbergischen und war vor drei Jahren schon weiblicher Teil des Ründerother Prinzenpaares. Bauer Renate – gebürtig aus Köln – ist im Oberbergischen aufgewachsen. Sie gilt nicht nur als „Mutter der Kompanie“, sondern sie ist zugleich die Mutter von Prinz Svenja. „Macht die Leute raderdoll, bringt die Säle zum Kochen“, forderte der Bürgermeister die drei auf.

Präsident Heckener gestand mit Blick auf die drei charmanten Würdenträger: „Ein weibliches Dreigestirn ist nicht die älteste Tradition im Karneval. Aber es ist doch verdammt schön anzusehen.“

Das galt natürlich auch für das Korps der Torwache. Angeführt von Kommandant Hans-Georg „Schorsch“ Meinerzhagen zeigten die Burschen, was sie drauf haben, darunter den neuen Tanz zu „Leev Marie“ von den Paveiern, „der eigentliche Höhepunkt des Abends“. Damit versprach Meinerzhagen kaum zu viel.

 

 

Zuvor hatten sich die ganz jungen Jecken von den „RKV Dancing Kids“ mächtig ins Zeug gelegt und als Eisbrecher ordentlich Stimmung in die Bude gebracht. Akrobatische Tänze für Fortgeschrittene hatte die Funkengarde der KG Morsbach mitgebracht. Die Ründerother Aggerperlen langten gleich doppelt zu: Bei ihrem normalen Auftritt und als wichtiger Teil des Prinzentanzes zum Svenja-Hit „Los geht’s“. Svenja und die Perlen – das passt nicht von ungefähr perfekt zusammen, denn wenn der Prinz nicht Prinz ist, ist er eine der Aggerperlen.

Hochkarätig ging’s in der Festhalle an der Engelskirchener Grundschule weiter. Auf dem Programm standen schließlich jecke Schwergewichte wie „Die Flöckchen“ aus Bergisch Gladbach, die noch junge Erfolgscombo „Kuhl un de Gäng“ und schließlich Hanak, die zu den Top-Ensembles des Kölner Karnevals zählen.

Quelle: rundschau-online.de

 

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